Alles was mich interessiert

Monat: April 2023

Die Ziele

Eine Karte mit den angepeilten Zielen

From Cape to Cape. Eine Reise in das schönste Land der Welt. Die Marker auf der Karte möchten wir anfahren. Unter anderem. Ob uns das gelingt? Wir werden sehen. Norwegen ist echt groß. Das sind wirklich viele Kilometer und wir müssen sehen, was das Wetter uns erlaubt.
Natürlich ist auch auch entscheidend, was unser Wille , unsere Kondition und unsere Mopeds zulassen.















Fähre

Als wir die Norwegen-Tour geplant haben, stellte sich natürlich die Frage wie wir dahin kommen. So wahnsinnig kompliziert ist das nicht, aber beim Reisen mit dem Motorrad sind die verschiedenen Möglichkeiten genau abzuwägen. Es gab für mich eigentlich immer nur vier Möglichkeiten:

  • Hirtshals-Kristiansand
  • Vogelfluglinie Puttgarden/Rodby, Helsginör/Helsingborg
  • Travemünde-Helsinki
  • Kiel – Oslo

Die erste Möglichkeit bin ich des öfteren gefahren. Allerdings ist es bis Hirtshals echt weit. Der Vorteil sind die relativ geringen Fährkosten. Die Vogelfluglinie ist wirklich ein langer Weg. Auch die bin ich schon öfter gefahren. Wenn ich mit meheren Personen einen PKW zu fahren habe und man kann sich des öfteren abwechseln, ist das OK. Aber mit dem Moped fährt man jeden Kilometer selbst. Also sind die beiden Möglichkeiten raus.

Travemünde-Helsinki ist eine gute Möglichkeit, wenn das unbedingte Ziel der Norden von Norwegen – an erster Stelle natürlich das Nordkap – ein wichtiges Ziel der Reise ist und man gegen den Uhrzeigersinn fahren möchte. Das Nordkap ist relativ schnell erreicht und die Fahrt durch Finnland ist unkompliziert. Allerdings gibt es einen gravierenden Nachteil: Wenn Norwegen das Ziel ist, so gibt es – einmal in Helsinki angekommen – wenig bis keine Optionen die Tour zu variieren. Ein großer Nachteil. Also wäre Kiel-Oslo die Fährroute der Wahl. Aber dann bin ich durch einen Zufall darauf gestoßen, dass es seit dem Frühsommer 2022 eine weitere Möglichkeit gibt.

Die Überfahrt

Eemshaven-Kristiansand.

Für uns eigentlich eine gute Möglichkeit. Die Anfahrt nur halb so weit als wenn wir von Kiel aus starten würden. Klar, wir beginnen mit unserer Tour dann deutlich weiter südlich, aber der Süden Norwegens ist schön. Und es bieten sich viele Optionen wie wir von dort aus in den Norden fahren können.

MS Romatika

Also haben wir gebucht. Am Pfingstsonntag, den 28. Mai starten wir ab Eemshaven. Mit der MS Romantika über Nacht nach Kristiansand. Dachten wir.
In der letzten Woche habe ich eine Nachricht er Fährgesellschaft erhalten: Eemshaven ist nicht mehr der Abfahrtshafen. Sondern in Zukunft wird die Strecke von Emden aus bedient. Aber erst ab dem 1. Juli. Bis dahin findet die Abfahrt in Cuxhaven statt. Das ist nicht schön. Da hätten wir gleich Kiel-Oslo buchen können. Aber wie dem auch sei. Jetzt ist es so und wir starten in Cuxhaven.

Eigentlich sind es ja Sweatshirts oder Pullis. Eine kleine Teambuildingmaßnahme.

Der Name „Steel Butt“ ist eine Anpielung auf die „Iron Butt Assosiacion“, eine Organisation von Verrückten, die das Fahren von Langstrecken mit Motorrädern auf die Spitze treiben.

Die Ziele, etwas konkreter

Norwegen ist groß. Und wir wollen es in seiner vollen Länge durchfahren. Daher der Untertitel „From Cape to Cape“. Vom Südkap bei „Lindesnes Fyr“ bis zum Norkap an der Barentssee sind es fast 2.900 KM. Das ist eine Menge Strecke für einen Urlaub.

Zumal wir ja auch wieder zurück nach Hause müssen. Den Rückweg werden wir vorraussichtlich über Finnland bestreiten und dann von Helsinki mit der Fähre nach Travemünde fahren.

Natürlich möchten wir nicht nur einfach auf dem schnellsten Weg in den Norden kommen, sondern unterwegs möglichst viel von den einzigartigen Landschaften in Norwegen erfahren. Da Eva und Martin beschlossen haben, dass ich mich in die Rolle des „Leithammels“ fügen soll, habe ich mir so einige Gedanken gemacht. Ich hoffe nicht zu viele.

Wir fahren früh im Jahr (für norwegische Verhältnisse) und müssen daher mit schwierigen Temperatur- und Straßenverhältnissen rechnen. Besonders im Süden und Südwesten, wo der Winter auf den Fjells zu der Zeit eben erst vorbei ist. Und wir werden so manchen zugefrorenen See und so manches große Schneefeld zu Gesicht bekommen.

Gedanklich habe ich die Tour in vier Abschnitte eingeteilt.

  • Kristiansand bis Steinkjer, dem Start des Fv17
  • Den kompletten Fv17 bis kurz vor Bodö
  • Vom Ende des Fv17 bis zum Nordkap
  • Vom Nordkap nach Helsinki

Im nächsten Beitrag gehe ich auf den ersten Abschnitt ein. Das ist der mit Abstand komplizierteste. Die restlichen drei Abschnitte sind vergleichsweise einfach da es kaum Optionen gibt. Dort muss nur entschieden werden, ob das Wetter die Weiterreise überhaupt sinnvollerweise erlaubt.

Abschnitt 1: Bis zum dem Start des Fv17

Wie ich im vorherigen Beitrag schrieb: Dies ist der komplizierteste Abschnitt. Es gibt einige Möglichkeiten. Manche kenne ich etwas, andere überhaupt nicht. Welche wir genau fahren, entscheiden wir vor Ort, abhängig vom aktuellen Wetter und von der Wettervorhersage. Warme Klamotten haben wir eh‘ dabei und mit sommerlichen Temperaturen rechnen wir nicht wirklich. Also mal sehen.

Die östliche Route.

Länge: 932 Km

Zwischenziele: keine

Mischung aus autobahnähnlicher Straße und guter Landstraße
Strecke kenne ich. Bin ich mehrfach gefahren. Schneller Weg nach Trondheim und weiter. Im wesentlichen schrubben wir die E3 und die E6 hoch bis nördlich von Trondheim.

Pro: Schnell, relativ wenig Gebirge, top Infrastruktur, technisch anspruchslos.

Contra: Viel Verkehr, langweilig, teilweise häßlich, relativ wenig Gebirge, technisch anspruchslos.

Warum ist diese Route hier aufgeführt: Die Route könnte der Notnagel sein, wenn das Wetter im Süden totaler Mist ist und wir
wirklich schnell Richtung Norden kommen wollen. Wie man um Profil unten sieht, gibt es nur relativ wenige und weniger hohe Passagen.

Das Höhenprofil der Östlichen Route. Gut zu erkennen das Dovrefjell, das auch immer hin bis an 700m heranreicht.

Die Mitte-Ost Route

Östliche Umfahrung der Hardangervidda. Dann Schwenk zur Westküste.

Länge: 1315 Km

Zwischenziele: Syrtveitfossane (Stromschnellen Otra), Immingfjell Passstraße, Stabkirche Borgund, Sognefjord, Gletscher Boybreen, Geiranger, Trollstigen

Mischung aus guter Landstraße und kleinen Nebenstrecken. Alles befestigt.
Bis Gol kenne ich die Strecke nicht. Danach entspricht sie der 2016er Tour die ich gefahren bin.

Pro: Bis auf Ausnahmen wohl recht schnell zu fahren, tolle Landschaften und die touristischen Hotspots sind drin.

Contra: Deulich länger als die Ostroute, viel Gebirge daher problematisch wenn das Wetter nicht passt. Die Nächte könnten noch Frost bringen.

Das Profil der Mitte-Ost Route. Da geht es immer wieder rauf und runter. Bis fast 1.200 m. Da wird noch jede Menge Schnee liegen und die Straße sind teilweise schmal und die Auf- und Abstiege eng.

Die Mitte-West Route

Westliche Umfahrung der Hardangervidda. In Haukeli Richtung Westen. Später weiterer Schwenk zur Westküste.

Länge: 1247 Km

Zwischenziele: Syrtveitfossane (Stromschnellen Otra), Diverse Fjells, Latefossen, Hardangerfjord, Stabkirche Hopperstad,
Sognefjord, Gletscher Boyabreen, Geiranger, Trollstigen

Zunächst immer der Otra entlang, fast ausschließlich gute Landstraße, kleinste Nebenstrecken nur wenn gewünscht. Alles befestigt.
Die Strecke ist mir bis Sogndal völlig unbekannt. Danach entspricht sie meiner 2016er Route.

Pro: Bis auf Ausnahmen wohl recht schnell zu fahren, tolle Landschaften und die touristischen Hotspots sind drin.

Contra: Ebenfalls meistens recht hoch. Daher vom Wetter und der Temperatur her eventuell problematisch.

Profil der Mitte-West Route. Es geht schnell bis auf fast 1.150m Das wird kalt. Wie beim Profil der vorigen Route sind deutlich die beiden rechten orange markierten Peaks zu erkennen. Der erste Peak ist die Anfahrt zum Geiranger-Fjord, der Zweite die Passstraße zum Trollstigen. Die orangefarbige Markierung weist auf die potentiell noch vorhandene Wintersperre hin.

Die West Route

Diese Route steht exemplarisch für eine größere Anzahl an Optionen die sich alle mehr oder weniger ähneln. Von unserem Ankunftshafen erfolgt ein direkter Schwenk nach Südwesten zum Südkap, dann nach Nordwesten Richtung Stavanger. Gebirgsstrecken werden fast vollständig vermieden, die Strecken führen ab Stavanger überwiegend den Fjorden entlang.
Ab dem Sognefjord wieder dem Verlauf meiner 2016er Route entsprechend.

Länge: 1400 KM

Zwischenziele: Lindesnes Fyr (Südkap), Fv44 Flekkefjord/Egersund, Ryfylketunnel, Ryfylkevegen, Indre Ryfylkevegen, Akrafjord, Langvossen, Latefossen, Hardangerfjord, Stabkirche Hopperstad, Sognefjord, Gletscher Boyabreen, Geiranger, Trollstigen

Fast ausschließlich gute Landstraße, im Süden teils städtischer Verkehr, kleinste Nebenstrecken kaum vorhanden und nur wenn gewünscht. Alles befestigt. Einige Streckenteile kenne ich von meinen Angeltouren aus den 80er und 90er Jahren.

Pro: Bis auf Ausnahmen wohl recht schnell zu fahren, ebenfalls tolle Landschaften und die touristischen Hotspots sind drin.

Contra: Die Küstenroute ist lang und anfälliger für Regen und Wind. Insgesamt ist es die „touristischere“ Route. Mehr Verkehr, Mehr Städte und dichtere Besiedlung.

Dass West Profil. Auch hier wieder die beiden orangenen Peaks. Der eine Peak vorher bei ca. 600 Km lässt sich einfach umfahren wenn wir wollen. So hätten wir auf den ersten 900 Km nicht mit Schneewänden und Temeraturen um 0 Grad zu kämpfen.

Alle Kartenausschnitte und Höhenprofile auf dieser Seite:
© OpenStreetMap contributors
Mapdesign based on OSM Liberty

Erstellt wurden sie mit

Meine „neue“.

Naja: Nicht mehr wirklich neu. Im Mai 2021 habe ich mir selbst ein schönes Geschenk gemacht. Sonst tut das nämlich keiner. Ein nagelneues Motorrad habe ich mir zugelegt. Lange habe ich überlegt, welche Maschine es werden sollte. Entschieden habe ich mich dann für die wunderschöne Moto Guzzi V85tt.

Moto Guzzi
Moto Guzzi V85tt (2021)
in der Lackierung
„Rosso Uluru“

Es war nicht das beste Moped, dass ich während des Auswahlprozesses gefahren bin. Und erst recht nicht das Leistungsstärkste.
Aber es ist das einzige Motorrad gewesen, auf dem sich bei mir das allseits bekannte (und gefürchtete?) „habenwollen“ Gefühl einstellte. Und die Entscheidung für die Italienerin war kein Fehler. Zwei Jahre und knapp 13.000 KM später bin ich immer noch so begeistert wie am ersten Tag von dem Gerät. Die Guzzi ist nicht nur wunderschön – in meinen Augen – sondern fährt sich auch ganz wunderbar entspannt. Ein Redakteur der Zeitschrift „Motorrad“ beschrieb sie mit den Worten „Ready to Relax“ in Anspielung auf die „Ready to Race“ Werbung von von KTM.
Ich hoffe, dass ich noch viele tolle Kilometer auf der V85tt unterwegs sein werde.

Meine „alte“

Seit 2014 bin ich mit einem der besten Tourenmotorräder unterwegs die je gebaut wurden: Der Honda ST1300 Pan European. Meine ist Bj 2004 und hat Stand Heute gut 116.000 KM auf der Uhr. Sie läuft wie ein Uhrwerk und ist so komfortabel, dass die längsten Touren mit Ihr entspannt zu bewältigen sind. meine hat bei ca. 85.000 ein neues Wilbers Fahrwerk bekommen (Gabelfedern und Wilbers Zentralfederbein).

Meine Pan in Honningsvag am Nordkapp

Die ST1300 ist die Nachfolgerin der sehr bewährten und auch erfolgreichen ST1100. Sie ist etwas leichter (unwesentlich) als Ihre Vorgängerin und verfügt über einen stark verbesserten Motor. Leistungsfähiger, drehmomentstärker und ökonomischer.
Allerdings war die ST1300 in Europa nicht besonders erfolgreich. Das hat sicher damit zu tun, dass sehr schnell nach ihrem Erscheinen die ersten Berichte über Hochgeschwindigkeitspendeln bekannt wurden. Es scheinen viele Fahrzeuge dieser Baureihe davon betroffen zu sein. Aber längst nicht alle. Und obendrein: Wen interssierts? Mich nicht. Da nach übereinstimmenden Berichten das Pendeln bei den betroffenen Fahzeugen nur im voll beladenen Zustand jenseits der 170 KM/h auftritt, ist das kein Thema für mich. Ich bin äusserst selten oberhalb von 150 KM/h unterwegs.
Aber ich kann behaupten, das meine Pan von dem Problem nicht betroffen ist. Ich war natürlich schon einige Male im Bereich um die 180 bis 200KM/h mit dem Moped unterwegs. Auch beladen. Da pendelt nichts. Aber wie dem auch sei: Das Image der 1300er Pan ist dahin. Sie fristet ein Nischendasein auf dem Gebrauchtmarkt und muss sich als Pendelzug oder Pedolino beschimpfen lassen. Wer sich aber mit solchen Tourern auskennt und sie richtig zu nutzen weiss, erkennt sehr schnell, mit was für einem großartigen Motorrad man es zu tun hat.
Zwischen Florenz und dem Nordkapp, Tschchien und Frankreich und in ganz Deutschland bin ich mit der Pan unterwegs gewesen. Sie ist einfach ein absolut zuverlässiges und komfortables Moped. Und der Wetterschutz ist grandios.

Ebenfalls in Norwegen. Der Wetterschutz den dieses Motorrad bietet hat sich dort absolut bewährt.


Natürlich hat die Pan auch ihre Schwächen. Wenige, aber es gibt sie. Ihr größtes Manko ist ihr wirklich hohes Gewicht. Vollgetankt knapp 340Kg machen das Rangieren mit ihr zum echten Workout. Man muss sich sehr genau überlegen wie und wo man sie parkt damit man ohne fremde Hilfe die Weiterfahrt aufnehmen kann. Das Parken an unbefestigten Stellen auf dem Seitenständer will geauestens ausgeführt sein. Dieser sackt gerne in den weichen Untergrund ein.
Sobald dieser Eisenhaufen aber rollt, wirft er all‘ die Kilos über Bord und ist für ein so großes und schweres Motorrad äusserst handlich zu bewegen.
Eigentlich wollte ich sie verkaufen, nachdem ich meine „Neue“ bekommen habe. Aber irgendwie hänge ich an dem Moped. In den nächsten Tagen werde ich sie für die kommende Saison klar machen. Und dann sehen wir weiter…


Die Karte der 2016er Tour

Markus hatte mir Anno 2016 ein Script gebastelt, auf dem meine Fotos anhand der geodaten auf Google Maps dargestellt wurden. Nachdem Google irgendwann die API geändert hatte und das ganze auch nur noch mit API Keys zu machen war funktioniert das nicht mehr. Ich habe einen ersatz gefunden. Mit dem wunderbaren WP-Plugin von Martin von Berg klappt das wieder. Sogar noch etwas hübscher. Also habe ich die Bilder hier nochmal mit Kartenansicht veröffentlicht. Einige jedenfalls. Die Karte kann gezoomt erden damit ihr die einzelnen Positionen mit den dazugehörigen Bildern auswählen könnt. Viel Spass.

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