Alles was mich interessiert

Monat: April 2016

Neunzehnter Tag – Reisa er slutt.

Freitag, 17. Juni

Mittags breche ich in Lübeck zur letzten Etappe auf. Ich entschließe mich, zunächst nur Landstraße zu fahren. Über Ratzeburg geht es nach Lauenburg wo ich die Elbe überquere. Weiter über Lüneburg nach Soltau. Dort erwischt mich ein wirkliches Gewitter mit Platzregen. Der Regen kam so schnell und so heftig dass ich keine Chance hatte mich unterzustellen oder die Regenklamotten anzuziehen. So nass bin ich in Norwegen nicht einmal geworden. Nach ein paar Minuten stehe ich in der Scheune eines Bauernhofes in der Nähe der Straße. Und ich ziehe die Jacke aus. Alles total nass. Ich fingere einen trockenen Pulli aus dem Seitenkoffer und tauche ihn mit dem total durchnässten. Nach 15 Minuten ist der heftigste Regen vorbei und es gewittert deutlich entfernter. Ich warte noch weitere 30 Minuten. Der Regen hat fast ganz aufgehört. Nur noch ein leichter Nieselregen ist spürbar. Ich fahre weiter. Zwischenzeitlich kommt sogar die Sonne durch. Bei Nienburg überquere ich wieder im Regen die Weser. Und so bleibt es für die nächsten Kilometer. Heftiger Regen, leichter Nieselregen und dazwischen trockene und sonnige Passagen. In einem Imbiss mache ich eine lange Pause um etwas mehr zu trocknen.

Nach kurzer Weiterfahrt stoße ich bei Damme auf die A1. Ich werfe meinen Plan, die gesamte Strecke auf der Landstraße zu bleiben, über Bord und nehme die A1 bis Münster und dann die A43 bis Dülmen. Eine gute halbe Stunde später später bin ich Zuhause.

Meine Reise ist zu Ende.

 

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Home sweet home….

Danke Markus, danke Mark!

Update: googlemaps hat schon vor Jahren was umgestellt. Das mit der Karte funktioniert leider nicht mehr. Aber trotzdem möchte ich das Dankeschön für Markus drinbehalten.  Und das Dankeschön an Mark habe ich erst sehr verspätet hinzugefügt. Mark: Bitte sehe mir das nach. Mark hatte immer ein Auge auf mich. Da ich 2016 allein unterwegs war, und das in der Vorsaison, war es manchmal doch ziemlich einsam auf so manchem Streckenabschnitt. Ich habe meinen Standort mit Mark geteilt (ein Hoch auf die moderne Technik) so dass er immer mal wieder einen Blick darauf werfen konnte, wo ich mich eben aufhielt. Das hat mir schon ein gewisses Sicherheitsgefühl gegeben. Vielen Dank dafür, Mark. Wenn auch etwas spät.

Folgender Abschnitt ist praktisch (abgesehen von dem Dank) osolet, da das Script nicht mehr läuft.

Ebenfalls möchte ich mich ganz herzlich bei Markus bedanken. Er hat das Script gebastelt, dass die Fotos auf den richtigen Positionen in Google-Maps darstellt. So bekommt man auch einen schöne Überblick über die Tour. Die Marker auf der Karte lassen sich natürlich anklicken und man sieht das dazugehörige Foto. Super.

Um die Funktion zu nutzen müsst ihr nur den Menüpunkt „Karte“ oben auswählen oder rechts unter „Blogroll“ den Link „Maps and Photos“ anklicken.

Danke, Markus!

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