Alles was mich interessiert

Kategorie: Touren Seite 4 von 6

Bisherige und zukünftige Heldentaten

Die Karte der 2016er Tour

Markus hatte mir Anno 2016 ein Script gebastelt, auf dem meine Fotos anhand der geodaten auf Google Maps dargestellt wurden. Nachdem Google irgendwann die API geändert hatte und das ganze auch nur noch mit API Keys zu machen war funktioniert das nicht mehr. Ich habe einen ersatz gefunden. Mit dem wunderbaren WP-Plugin von Martin von Berg klappt das wieder. Sogar noch etwas hübscher. Also habe ich die Bilder hier nochmal mit Kartenansicht veröffentlicht. Einige jedenfalls. Die Karte kann gezoomt erden damit ihr die einzelnen Positionen mit den dazugehörigen Bildern auswählen könnt. Viel Spass.

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Erstmal nichts.

Der Blog wird ab hier nicht weiter fortgeführt. Ich komme Abends nicht dazu. Denn ich bin diesmal nicht allein unterwegs. Da komme ich nicht zum schreiben. Aber ich mache mir eine Menge Notizen und werde nachträglich was veröffentlichen. Inklusive Fotos.

Ich schreibe noch…

Heute ist Samstag, der 3. Juni 2023. Wir sind hier:

https://www.oldernesstrandcamp.com/

Da durch einen ungeplanten Ruhetag etwas Zeit ist, schreibe ich heute etwas. Vielleicht unterhält es euch ja.

Italien 2022

Toskana aus dem Bilderbuch
In Florenz
Die Uffizien sind immer gut besucht.
Am Iseo See

Zelt und Moped

Blick zum See vom Campingplatz

Der See

Hallo Welt! Der erste Blogeintrag zur Reise.

 

So, das Blog ist aufgesetzt. Ich werde ab jetzt regelmäßig über meine Norwegenreise berichten. Zur Zeit stecke ich in den Vorbereitungen. Losgehen soll es am 29. Mai 2016. Die genaue Route steht noch nicht fest. Die Eckdaten: Fähre Kiel-Oslo, Norwegens Westen, FV17, Lofoten und wenn alles klappt bis zum Nordkapp. Der Rückweg soll mich dann via Kirkenes und dem Inarisee durch Finnland bist nach Helsinki führen. Von dort aus geht es dann mit der Fähre nach Travemünde. Das wird eine ordentliche Tour und ich hoffe, dass Wetter, Motorrad und meine Kondition mitspielen. Dabei sind ersteres und letzteres die Knackpunkte. Zu meiner Pan habe ich absolutes Vertrauen.

Im nächsten Eintrag dann mehr Details zur Idee, Planung und ein paar Gedanken. Was ich an dieser Stelle auf keinen Fall versäumen möchte, ist es mich bei all‘ den Reisenden zu bedanken die im Netz ausführliche Berichte ihrer Abenteuer zur Verfügung gestellt haben. Diese Berichte waren eine wahre Fundgrube an Tips und Ideen und ein große Inspirationsquelle für mich.

Die Idee

 

Na ja: Originell ist die Idee mit dem Motorrad nach Norwegen zu fahren nicht wirklich. Im Netz wimmelt es von Reiseberichten wetterfester Mopedfahrer die sich von der Angst vor dem norwegischen Dreckswetter nicht abschrecken ließen das Land im Norden Europas auf zwei Rädern zu erkunden.
Manche sogar mit zwei Rädern, aber ohne Motor. Selbst von einem Einradfahrer auf dem Weg zum Norkapp habe ich gelesen…. Wieder andere machen sich zu Fuß auf den einsamen Olavsweg um den „Ich bin dann mal weg“ Lesern und den Selbstsuchern- und Findern auf dem Jakobsweg zu entgehen.
Horden von Lehrern und Pensionären treiben Ihre Wohnmobile jedes Jahr den Trollstiegen „rauf und runter“ und Karawanen von Reisebussen karren Rentner und Fusskranke zum Geiranger und weiter. Dazu kommen noch die gemeinen Kreuzfahrer und die elitären Hurtigrouten Passagiere. Basejumper und Gleitschirmflieger belagern den Kjaerag und Armadas von Anglerbooten kreuzen auf den Fjorden auf der Jagd nach Dorsch und Butt. Ein Geheimtipp ist Norwegen also nicht.
Mich hat Norwegen begeistert, seit ich Anfang der 80er zum ersten mal dort war. Seit dem war schon einige Male in Norge, immer an der Küste und immer zwischen Lindesnes Fyr im Süden und der Insel Hitra kurz vor Trondheim. Nördlicher habe ich es noch nicht geschafft. Immer zum Angeln und immer mit dem Auto. Und das letzte mal ist nun auch schon ziemlich lange her: Es war der Juni 2002. Die Idee mit dem Moped da hinzufahren kam mir aber schon bei meinem ersten Aufenthalt in Norwegen: Wir fuhren bei mäßigem Wetter – leichter Nieselregen, ca. 10 Grad – mit dem Auto den Trollstiegen hinunter. Entgegen kamen uns mehrere Mopedfahrer die von der Gischt des Wasserfalls und dem Nieselregen ordentlich Wasser abbekommen hatten. Ich war trotzdem neidisch: In dieser phantastischen Umgebung auf dem Motorrad unterwegs zu sein wäre doch ein Traum, dachte ich mir. Realisiert habe ich diesen nie. Aber er ist mir auch nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Als ich nach langer Abstinenz vor vier Jahren das Mopedfahren wieder entdeckt hatte war klar: Jetzt oder nie. Aus dem Alter sowas aufzuschieben bin ich ‚raus. Also soll es dieses Jahr was werden. Nach über 30 Jahren.

Geiranger, 1983

Geiranger, 1983

Dankenswerter Weise ermöglicht es mir mein Arbeitgeber, ausnahmsweise vier Wochen Urlaub am Stück zu nehmen. So sollte es gehen.

Ich werde allein fahren, denn meine Motorradfreunde sind Weicheier: Entweder haben sie das Fahren aufgegeben oder sie entfernen sich mit dem Moped nicht weiter als eine Tagestour von Zuhause. Und wenn doch, dann irgendwohin wo es eine Gutwettergarantie gibt und auch das nur mit Trailer und vorab gebuchtem Komfortpaket. Und ja: Erwischt. Genau so habe ich es in den letzten Jahren auch gehalten. Ich habe lange überlegt, ob ich die Komfortzone verlassen will.

Gut drei Wochen unterwegs, auf Campingplätzen nächtigen und mich von Dosenfutter, Walfleisch und den berüchtigten Norwegischen Pølser ernähren. Dazu den kalten Nordatlantikregen geniessen und mich von 7-8 Windstärken bei Kühlschranktemperaturen über den Atlanterhavsvegen oder den FV17 blasen lassen um dann die Lofoten im feuchtkalten Nebel zu erleben. Bin ich eigentlich total doof? Vermutlich. Statt dessen könnte ich auch zwei Wochen in einem Luxusresort auf den Malediven verbringen. Oder den Seychellen. Zum gleichen Preis. Damit wäre das geklärt: Ich bin total doof.
Mehr zur Planung im nächsten Eintrag.

Fähre gebucht, Pläne verworfen.

Am 29. Mai um 14 Uhr legt die „Color Magic“ von Kiel in Richtung Oslo ab. Und ich bin hoffentlich an Bord. Gebucht habe ich jedenfalls. Dass ich ausgerechnet mit einem Kutter fahren muss der von Veronika Ferres zur Musik der 80er Boy Band „A-ha“ getauft wurde ist schon übel. Ich hoffe das ist kein schlechtes Omen. Aber es hätte durchaus noch schlimmer kommen können: Zum Beispiel mit einem  Seelenverkäufer,  getauft von Helene Fischer zum Gesang vom wunderbaren Neger. So gesehen habe ich  nochmal Schwein gehabt.

Die Color Magic im Kieler Hafen

Die Color Magic im Kieler Hafen

Ansonsten habe ich noch ein paar Entscheidungen getroffen: Zelt und Matte bleiben zuhause. Ich werde mich auf Hütten konzentrieren und  zur Not auch mal ein Hotel beanspruchen. Die Tagesrouten und genauen Zeitpläne habe ich verworfen. Ich werde meine Etappen je nach Wetterlage und Wohlbefinden täglich neu festlegen. Die Route steht weitgehend, lässt aber genügend Raum für Improvisation.

 

 

 

 

Reisefieber

 

Nicht ganz unwichtig.

Der muß mit.

So. Jetzt hat es mich zugegebenermassen doch etwas erwischt: Das Reisefieber. Alle Sachen gepackt, die Wohnung OK, Testament gemacht und Tank gefüllt. Jetzt werde ich unruhig. Am liebsten würde ich losfahren. Aber das wäre ziemlich blöd. Nachts auf der Autobahn macht das Fahren wenig Freude und es sind starke Gewitter angekündigt. Es bleibt dabei. Morgen früh um vier geht es los. Das nächste mal werde ich mich vermutlich aus Norwegen melden. Bitte kommentiert reichlich. Ich freue mich über jede Reaktion.

Die Pan. Startklar.

Die Pan. Startklar.

Es geht los: Anfahrt & Überfahrt

Kilometerstand 79763

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Norwegenkai in Kiel

Ohne Probleme bin ich bis Kiel gekommen. Von Münster Süd bis irgendwo hinter Bramsche habe ich ziemlich mieses Wetter. Danach geht es. Die Autobahn habe ich fast für mich allein. Auf einem Rastplatz kurz vor Hamburg leere ich dann den Rest Kaffee aus meiner Thermoskanne. Eine Ecke des Platzes sieht aus wie ein Flüchtlingscamp. Mehrere vergammelte Zelte und ein paar heruntergekommene Transits und T3s stehen da herum der Zaun ist eine 50m lange Wäscheleine auf der die Sachen aber sicher nicht trocknen. Nicht bei diesem Wetter. Dann geht es weiter nach Kiel. Das Terminal finde ich sofort: Danke, Navi. Ich bin der erste Motorradfahrer und bekomme einen Laufzettel mit einer großen „1“ und werde angewiesen mich in die Linie 5 einzureihen. Da steht vor mir ein vollgepackter Golf mit einem Ehepaar aus Sachsen. Kurz nach mir trifft ein weiteres Motorrad ein. Ilona und Franz mit einer schwarzen BMW 800GT. Die haben die Nummer „2“. Aber wie sich herausstellt, hat die Zahl nichts mit irgendeiner Reihenfolge zu tun. Die beiden sind über Nacht mit dem Zug von München nach Hamburg gefahren und wollen in den Südwesten von Norwegen. Sie haben alles im voraus gebucht und fahren von einem Hotel zum nächsten. Allmählich füllen sich die Warteschlangen.

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Die Herde. Eine Augenweide für den BMW Vorstand.

Unsere, in der die Mopeds stehen sieht jetzt aus wie eine große GS Versammlung. Ich schwöre: Egal wie gut das Teil auch sein mag: Ich werde mir niemals eine zulegen. Es ist wirklich wie zu DDR Zeiten: Es gibt ein Einheitsmotorrad.
Natürlich gibt es auch ein paar andere Mopeds. Ich sichte eine Versys, zwei Transen, einen Crosstourer und eine FJR. Und dann kommt noch ein Poser: Ein Typ mit einer Harley rollt an, mit der Geräuschkulisse eines mobilen Feuerwerkes. Unmöglich. Der Kerl ist von Kopf bis Fuß in Harleyklammotten gewandet, trägt ein Braincap und als er dass abnimmt zaubert er eine schwarze Harleycap herbei. Gibt es eigentlich Harley Unterwäsche? Und Harley Socken? Wenn ja: Ich weiß was der Typ untendrunter trägt. Ich bin nicht der einzige der grinsen muss.
Die Verladung zieht sich. Endlich geht es los. Und es wird hektisch.

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Am Schiff befestigt.

Rauf auf das Deck und rein in die GS Herde. Durch die verschiedenen Wartestationen bin ich mit den Bayern mittlerweile am Ende der Mopedschlange und wir fahren ziemlich zum Schluss auf unsere Plätze. Ich bekomme von einem Einweiser in gelber Weste einen Gurt in die Hand gedrückt. Zeit für Fragen bleibt nicht. Rechts und links von mir stehen Holländer. Links GS, rechts Crosstourer. Die haben das mit dem Verzurren anscheinend schon öfter gemacht. Ich schaue mir an wie die ihre Mopeds sichern und binde dann auch meine Pan am Schiff fest. Eigentlich einfach. Einer der Holländer schaut sich grinsend mein Werk an, hält den Daumen hoch und ruft „Ok, gut“. Er hatte wohl Angst, dass im Falle einer schlechten Befestigung meine Pan auf seiner GS landet…. jetzt merke ich mir noch Deck und Gate: Deck A2 Gate 4 und verlasse das Autodeck. Meine Kabinennummer habe ich auswendig drauf. Deck 5, Nr. 503. Das ist nur eine Treppe vom Autodeck und dann im Mittelgang. Ich finde sie sofort. Die Bordkarte ist auch der Schlüssel. Rein in die gute Stube und raus aus den Mopedklamotten. Die Kabine ist nicht riesig, aber ausreichend. Das Klappbett sieht bequem aus und wie sich später zeigt ist es das auch. Jetzt erkunde ich noch etwas das Schiff und gehe dann zum Buffet. Das ist teuer, aber dafür auch nicht so gut. Hier schmeckt alles nach Kantine. Aber ich habe Hunger. Und der hat’s dann auch ‚reingetrieben. Nach dem Buffet decke ich mich

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Der Schlafplatz

am Geldautomaten mit NOKs ein und kaufe mir im Taxfree eine Flasche 12 Jahre alten Aberlour Single Malt. Einen Preisvorteil bietet der Taxfree nicht. Die Flasche kostet mehr als im Saftladen in Bocholt. Allerdings ist es eine Literflasche. Meine Beute bringe ich in die Kabine und gehe nachher dann zum Aussendeck um meinem Laster zu frönen. Etwas rauchen und etwas lesen. Die Luft ist lau. Um 8 Uhr bin ich in der Kabine im Bett. Ich lasse den Fernseher laufen. Auf Programm 17 wird das Livebild der Bugkamera sowie die aktuelle Position und Geschwindigkeit des Schiffes übertragen. Ich schlafe schnell ein. Und keine Sorgen: Die nächsten Beiträge werden kürzer.

Das Abenteuerchen geht los. Erster echter Reisetag.

Km 80419, kurz vor Hemsedal.

Meine Tageskilometerzähler funktionieren nicht mehr und die Borduhr zeigt die Ortszeit von Timbuktu an. Oder die von Ulan Bator. Ich bin mir nicht sicher. Egal. Der „richtige“ Kilometerzähler funktioniert jedenfalls. Der Bordcomputer hat wohl eine Macke. Die Abfertigung heute morgen in Oslo war unproblematisch. Kein Zoll zu sehen. Also raus aus der Stadt

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Oslofjord

und auf die E16 nach Hoenefoss. Der Himmel ist bedeckt und es ist nebelig. Es hat 15 Grad. So lässt sich fahren. Die Straßen sind allerdings feucht und schmierig, aber es gibt nur wenig Verkehr und ich komme gut voran. An das Schleichtempo gewöhne ich mich schon noch. In Gol biege ich auf die Straße zum

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Wasserfälle aus den Wolken

Hemsefjell ab. Es geht schon seit geraumer Zeit immer aufwärts und mit jedem Kilometer wird es kälter. Ich stehe hier kurz vor Hemsedal und es sind noch neun Grad. Aber bis Laerdal am Songnefjord sind es nur noch 120 km und dort suche ich mir eine Unterkunft. Die Strecke war bisher sehr schön: Dichte Wälder, reissende Flüsse und stille Bergseen ziehen vorbei. Herrlich.

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Kalt

 

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Immer noch kalt.

 

Kurze Zeit später: Rechts und links ziehen große weiße Felder an mir vorbei. Vermutlich Schnee. Was sonst. Die Bergspitzen liegen in den Wolken und ich sehe einen Wasserfall der wirklich direkt aus den Wolken zu kommen scheint. Und es fängt an zu regnen. Und es wird noch kälter. Oh Sch….. ist das kalt. Vier Grad noch. Eis und Schnee bis an den Straßenrand. Rechts von mir ein großer zugefrorener See. Und alles im eisekalten Nieselregen. Ich halte nicht mehr an. Nur raus aus der Kälte. Dann endlich geht es abwärts. In steilen Serpentinen geht es hinunter nach Borgund. Hier mache ich einen kurzen Abstecher zur Stabkirche. Eine der ältesten und am besten erhaltenen in Norwegen. Sie ist ziemlich klein. Die Wikinger müssen wahre Zwerge gewesen sein. Weiter geht es über Laerdal am Sognefjord und dann mit der Fähre rüber Richtung Sogndal. Es regnet immer heftiger.

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Stabkirche Borgund

 

Kilometerstand 80516, Campingplatz

Ich komme an einen Campingplatz mit Hütten. Die Rezeption ist nicht besetzt, aber es ist eine Telefonnummer angegeben. Ich rufe da an, und die nette Dame am anderen Ende erklärt mir, dass nur noch „High Standard“ Hütten für 900 NOK frei seien. Mir egal. Jedenfalls heute. Ich bin durchgefroren und will nur noch eine trockene Unterkunft. Die Dame sagt mir dann noch, ich solle Hütte „B“ nehmen und der Schlüssel würde stecken. Von 20-21 Uhr sei die Rezeption dann besetzt und ich solle mich dort melden. Soweit, so unkompliziert.

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Erste Hütte. Der Blick aus dem Fenster. Sognefjord.

Die Hütte ist wirklich gut. Ich hänge meine Motorradsachen auf eine Wäschespinne im Badezimmer auf und werfe dort die Heizung an. Die werden morgen trocken sein. Dann dusche ich heiß und koche Kaffee. Gegessen wird heute nicht. Ich bin noch satt von der Fähre. Um 20 Uhr bin ich an der Rezeption und zahle. Um 20:30 Uhr sitze ich am Küchentisch und schreibe diesen Beitrag. Dabei habe ich einen traumhaften Blick auf den Sognefjord. Wenn doch nur der Regen aufhören würde. Die Wettervorhersage verspricht für morgen besseres Wetter. Aber die hat mich heute auch belogen…

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